Schutzprojekte

 

Zielsetzung des Projektes: Der Utila-Leguan (Ctenosaura
bakeri)ist eine vom Aussterben bedrohte Großleguanart,
deren weltweit einziges Refugium die Insel Utila
(41 km²)ist, die sich vor der Küste von Honduras aus
dem Karibischen Meer erhebt.
Das „Schutzprojekt Utila-Leguan, Honduras“ hat die
dauerhafte Erhaltung des Utila-Leguans(Ctenosaura
bakeri) im natürlichen Lebensraum auf Utila zum Ziel.
Weitere Infos: Utila Schutzprojekt

In diesem Schutzprojekt geht es um den Grand Cayman
Leguan(Blauer Leguan). Die auf den Grand Cayman
Islands endemische Unterart des Kubaleguans,
Cyclura nubila lewisi steht kurz vor dem
unwiederbringlichen,Verschwinden, wenn nichtin
letzter Minute noch etwas Entscheidendes zur Rettung
getan werden kann.
Nach einem Bericht von Fred Burton(Direktor des
Iguana Recovery Program for the National Trust for the
Cayman Islands) vom 22.Juni 2002 leben nur noch
10-25 Tiere dieses Großleguans in freier Wildbahn.
Diese Angaben beruhen auf Freilanduntersuchungen, die
zwischen Dezember 2001 und Juni 2002 durchgeführt
wurden.Vorher war man zumindest noch von 100 bis
200 Leguanen ausgegangen. Der Rückgang der
Population ist auf die Besiedlung und dadurch
mitgebrachten Haustiere zurückzuführen.
Wenn schnell was unternommen wird kann man
diese Großleguane noch vor dem Aussterben retten.
Aber wie immer hängt es am Geld.
Sie können diese Action mit Spenden unterstützen.
Spenden können sie über die Iguana AG (Überweisung
auf das Spendenkonto der DGHT mit dem Vermerk:
"Verwendungszweck Spende Rettung Blue Iguana"
Sparkasse Geldern,BLZ 320 513 70, Kontonummer:315580).
Weiter Infos finden sie unter: Save the Blue Iguana
ZGAP-Projekte: Wale, Delphine und Tiger kennt jeder.
Was aber ist mit den vielen Tierarten, die nicht so
bekannt,aber ebenfalls von der Ausrottung bedroht
sind ? Die ZoologischeGesellschaft für Arten- und
Populationsschutz e.V. (ZGAP)setzt sich für den Erhalt
und den Schutz dieser Arten ein.
Charles Darwin Schutzstation
The Charles Darwin Research Station conducts
research for conservation in terrestrial and
marine Galapagos.
Diese Art ist in Europa nur noch auf einer Fläche von
weniger als 4 km Länge und etwa einhundert Meter
Breite zu finden.
Noch im letzten Jahr konnten vor Ort etwa 600
ausgewachsene Tiere gezählt werden(im Jahr davor
waren es über 800).
Angesichts dessen, daß es sich um die letzten
ihrer Art handelt, sind diese Zahlen erschreckend gering.
Der Bestand der ausgewachsenen Tiere ist gerade
im totalen Zusammenbruch!
Dafür sind die letzten griechischen Chamäleons auf
Ihre Hilfe angewiesen. Nur durch den Ankauf von Land
und der Errichtung einer geplanten Aufzuchtstation
können die letzten ihrer Art überleben.
Leider wird mal wieder dringend Geld benötigt, um
möglichst viel Land, Zäune und andere notwendige
Dinge zu erwerben,damit sich die Chamäleons ohne
weitere Störungen weiterhin vermehren können.
Nur so kann sich der Bestand der Reptilien wieder auf
ein"normales Maß"erholen.
Bei aktuellen Zählungen wurden nur noch 50(!)
ausgewachsene Chamäleons gezählt.
Bei weniger als der Hälfte davon handelt es sich um
Weibchen,die in der Lage sind weitere Eier zu legen
und dadurch Nachkommen zu zeugen.
Infos hier
WWF-Kampagne gegen die Vernichtung der indonesischen Regenwälder.
Letzte Chance für Orang-Utan, Tiger, Elefant & Co?

In Indonesien finden sich die größten verbliebenen Tropenwaldflächen Südostasiens. Gleichzeitig wird hier der Wald im Weltrekordtempo vernichtet. Weltbank-Schätzungen aus dem Jahr 2000 sagen sogar das baldige Ende der Tiefland-Regenwälder voraus – für Sumatra bis 2005 und für Borneo bis 2010. Das bedeutet, dass in gleicher Geschwindigkeit der Lebensraum der ohnehin bedrohten Sumatra-Elefanten, Sumatra-Tiger, Sumatra-Nashörner, Orang-Utans, Gibbons, Nebelparder und Tapire verschwindet. Mehr Infos